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"Das verschluckte Provisorium - wie man Exkremente geschmeidig macht, um das Provi erfolgreich darin wiederzufinden"

Achtung: garantiert geruchlos, aber bitte nicht ansehen mit empfindlichem Magen oder Ekel!


"Verschlucktes zahnärztliches Provisorium aus Scheiße holen" Eine Anleitung für Betroffene

https://www.youtube.com/watch?v=aD_VDUHgqr8


Nach verschluckten Provisorien zu suchen, ist nicht immer angenehm! So spaßig, wie auf diesem Bild ist das jedenfalls nicht (Bildvorlage:  www.gratis-malvorlagen.de)


Video 00002

"Verschlucktes Provisorium aus Exkrementen fischen"


INFOS zu Video 00001 und 00002

Aufgrund von ZAHNARZTPFUSCH benötigte ich Zahnersatz. Im Februar 2008 ging ich in einer Zahnklinik, in der mich „fortschrittliche Zahnmedizin auf höchstem Niveau“, ein  „hochqualifiziertes Team von Spezialisten“  erwartete und in der ich „in einmaliger Weise das gesamte Spektrum der modernen Zahnmedizin geboten“ bekommen sollte.

Wichtigste Grundlage des Behandlungsvertrages: den Zustand des Zahnapparates so herzustellen, dass zunächst ein Provisorium und später ein Zahnersatz einen stabilen Halt aufweist. Dazu sollten die – teilweise  noch vitalen – Zahnstümpfe aufgebaut werden, um anhand eines Provisoriums alle Funktionen (Bisshöhe, Bisslage, Ästhetik)  so vorzubereiten, dass dies als Vorlage für den späteren Zahnersatz dienen kann.

Ein solches Provisorium muss notwendigerweise einen sehr stabilen Halt finden: nicht nur, um die funktionsdiagnostische Rekonstruktion des Gebisses für die zukünftige Prothetik durchführen zu können, sondern auch, um die noch vorhandenen, erhaltungswürdigen, aber (in diesem Fall) stark beschliffenen (teilweise noch vitalen) Zahnstümpfe zu schützen. Für dieses Wissen benötigt man kein Studium der Zahnmedizin!   

Wenn diese dem zahnmedizinischem STANDARD entsprechende notwendige Grundlage in nahezu fast 3 Jahren (!!)  in einer Zahnklinik, von „hochqualifizierten (also weit über Standard fungierenden)  Spezialisten“ niemals hergestellt wird, dann gerät während dieses langen Zeitraums ein Provisorium nicht nur einmal in den Verdauungstrakt. Wenn der Zahnarzt, anstatt dafür Sorge zu tragen, dass alles zahnmedizinisch Notwendige getan wird, um eine stabile Haltegrundlage zu schaffen, sich über dieses Malheur amüsiert und Tipps gibt, wie man das Provisorium nach dem Finden in der Scheiße ordentlich reinigt, um es dann wieder in die Mundhöhle zu befördern, gibt es garantiert einen, der darüber nicht lachen kann: der Zahnpatient! Denn nicht nur wird die beschliffene, deshalb ungeschützte Zahnsubstanz ständig gefährdet (Karies, Bakterien), sondern bei vitalen, beschliffenen Zahnstümpfen ist das auch äußerst schmerzhaft.  

MERKE: Es kann durchaus schonmal vorkommen, dass ein Provisorium herausfällt, aber dies sollte die Ausnahme und NICHT die Regel sein.  Spätestens dann sollte ein Zahnarzt seine Versäumnisse in Sachen „zahnmedizinischer Standard“ nachholen und eine stabile Haltegrundlage schaffen! Das weiß man auch als Laie - auch dafür muss man kein Studium der Zahnmedizin absolvieren!   

Als ich also nach fast drei Jahren dieser absolut jeder zahnmedizinisch vertretbaren Grundlage entbehrenden „Behandlung“ entfloh, die absolut nichts mit „fortschrittlicher Zahnmedizin auf höchstem Niveau“ durch ein „hochqualifiziertes Team von Spezialisten“ gemein hatte,   hatte ich zwei (weitere) fehlerhaft positionierte Implantate im Mund – und ansonsten war der Gebiss-Zustand noch ganz genauso wie zu Behandlungsbeginn. 

Mein Geld, das ich als Vorauszahlung in dieser Klinik lassen musste (ca. 28.000 Euro), weil ich sonst nicht behandelt worden wäre, habe ich bisher nicht wiedergesehen. Und weil dies so ist, ist auch kein anderer ZA bereit, eine Behandlung zu übernehmen: KEIN GELD - KEINE ZAHNBEHANDLUNG!   Und das (im Juli 2017) seit nunmehr 9 ½ Jahren!!! (Ich muss hier nicht ausführen, welches Leben ich auf diese Weise führe!)  

Eines jedenfalls kann ich bestätigen: in der von mir aufgesuchten Zahnklinik wurde mir in der Tat in sehr „ einmaliger Weise“ das gesamte Spektrum der modernen Zahnmedizin geboten“ : Nach allem bereits vorher mit Zahnärzten schon als sehr grenzwertig, menschenverachtend und zahnschädigend Erlebten war die "Behandlung" dort     a b s o l u t    e i n m a l i g    !!!    

Das dort Erlebte ist also einmalig bezogen auf meine Erfahrungen, aber möglicherweise gibt es Zahnpatienten die hier ähnliches erlebt haben (?). Dann bitte melden! 



Video  00003

wackelige BOHRSCHABLONE

hergestellt von einem Spezialisten-Team


Schauen Sie sich schonmal diesen Mist an, der mir geboten wurde und mich einer Gesundheitsgefährdung ausgesetzt hat - und der sicherlich alles andere als „fortschrittliche Zahnmedizin auf höchstem Niveau“ oder von einem "hochqualifiziertem Spezialisten" vollbrachte Arbeit ausweist.  Wenn  Sie sich diese Bohrschablone ansehen, erkennen, wie sie wackelt und sich in alle Richtungen verschiebt und dann wissen, dass sie mit TempBond-Resten in eine offene OP-Wunde gesetzt wurde, und dann nachlesen können, dass dieser "Spezialist" tatsächlich weltweit gutbesuchte und hochgelobte Vorträge über Periimplantitis hält und Studenten und Kollegen unterrichtet,  dann könnte man vielleicht auf die Idee kommen, dass er selbstverständlich deshalb so gut ist, weil er über sehr "spezielle" einschlägige Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügt. (…)

Weitere Info unter "Die unendliche Geschichte" "Zahnklinik 2008-2010" "Die Bohrschablone"


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MICK DRAGOO 

mein persönlicher Termin mit dem Erfinder der Sofortimplantate ("Nobel Biocare") im November 2015, Hamburg


Mick Dragoo: "Jeder Zahnarzt kann Implantate setzen, eine besondere Ausbildung ist hierfür nicht erforderlich"

Dies haben seine Anhänger verinnerlicht und einfach drauflos gelegt. Die Anzahl der geschädigten Zahnpatienten dürfte hoch sein. Die Implantation wird durchweg als "erfolgreich" vorgegaukelt, die zahnärztliche Dokumentation entsprechend "angepasst". Die Behandlungen der Folgeschäden -  so meine Erfahrungen - werden dann als "neue" (und sehr kostenintensive) Behandlung deklariert. Auf diese Weise muss ein geschädigter Zahnpatient, anstatt Schmerzensgeld und Schadensersatz zu bekommen, noch einmal tief in die Tasche greifen. Möglicherweise - so wie bei mir - sind die Schäden "ein Schaden fürs Leben" (Gutachter des UKE Hamburg, 2016).

Die ganze Geschichte hierzu sowie mein Interview mit Mick Dragoo und dessen Untersuchungsergebnis in meinem Mund unter "GJK" und "Mick Dragoo".


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Periimplantitis Vorschub geleistet "hochqualifizierter" Chirurg gefährdet mit Schlampigkeit meine Gesundheit

Periimplantitis

....und wie ein Chirurg diese bewusst verursachen kann, um sich  kostenintensive Folgebehandlungen (mit der Begründung, das sei "Schicksal") zu sichern.

 Wenn ein Chirurg Implantate setzt, ist in höchstem Maße ein steriles Vorgehen erforderlich.  Wenn ein Chirurg eine Implantatschablone in die offene OP-Wunde einsetzt, ohne sich davon zu überzeugen, dass diese auch tatsächlich steril ist und z.B. Temp-Bond-Reste, wie in meinem Fall, entfernt wurden, ist dies Körperverletzung. Auch, wenn sich der schlimmste Fall bei mir nicht eingestellt hat, nämlich eine PERIIMPLANTITIS mit Implantat- und Knochenverlust!

Wenn ein solcher Chirurg in einer Zahnklinik agiert,  sich mir als "hochqualifizierter Spezialist" vorstellt und mir  "fortschrittliche Zahnmedizin auf höchstem Niveau anbietet (und dafür sehr viel Geld abverlangt - als Vorauszahlung!) muss ich als Patient darauf vertrauen, dass er aufgrund seiner angepriesenen Qualifikation auch sorgsam arbeitet.

Wenn dieser Chirurg sogar Vorträge hält über Periimplantitis und wie diese vermieden werden kann.....muss ich dann mit sowas rechnen??? Mitnichten!


Video 00006  

DANKSAGUNG an eine Hamburger Zahnklinik und das "hochqualifizierte Spezialistenteam" und alle, die dazu beitragen, dass ZAHNARZTPFUSCH ein Kavaliersdelikt bleibt.

Januar 2018 

10 Jahre ohne notwendige zahnmedizinische Versorgung - Januar 2018 -


Video 00007

"Schiefbiss wegen vorschnellen Einschleifens"

siehe dazu auch "Schiefbiss durch vorschnelles Einschleifen"